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Update: Netzwerk-Topologie

Unter einer Netzwerk-Topologie versteht man die typische Anordnung und physikalische Verbindung von Ger鋞en in einem Netzwerk. Ger鋞e sind Hosts, wie Clients und Server, die das Netzwerk aktiv nutzen.

 

LAN und WAN

Netzwerke unterscheidet man h鋟fig in ihrer r鋟mlichen und geografischen Ausdehnung.

LAN ist die Abk黵zung f黵 Local Area Network. Damit wird oft ein lokal begrenztes Netzwerk bezeichnet, das je nach Organisationsgr鲞e mehrere Tausend Teilnehmer umfassen kann.

WAN ist die Abk黵zung f黵 Wide Area Network. Damit wird oft ein Weitverkehrsnetzwerk bezeichnet, dass dazu dient kleinere Netzwerke zu einem gro遝n Netzwerk zusammenzuschalten.

 

Zugriffsverfahren

Wenn die Teilnehmer eines Netzwerks mit einem gemeinsamen 躡ertragungsmedium physikalisch verbunden sind, dann bedarf es Verfahren, die den Zugriff darauf koordinieren. Denn wenn alle Teilnehmer das gemeinsame 躡ertragungsmedium gleichzeitig nutzen wollen, dann kann es zu 黚erschneidenden 躡ertragungen kommen, die sich gegenseitig st鰎en und damit die Kommunikation unm鰃lich machen.

 

Unicast, Multicast, Broadcast und Anycast

Netzwerk-Topologien beschreiben, wie die Teilnehmer eines Netzwerks physikalisch zusammengeschaltet sind. Darauf aufbauend werden dann logische Verbindungen geschaltet. Die Verbindungsart bzw. die Beschreibung des Verbindungsziels hat dabei Einfluss auf die Adresse und die 躡ertragung.

 

Update: Grundbegriffe Netzwerktechnik

LAN, WAN, Node, Host, Link, Knoten, Router, Server, Gateway, Switch, Subnetz, Protokoll, ...

 

Frequenzen

Eine Frequenz gibt die Zahl der Perioden an, die in einer Sekunde durchlaufen werden. Die Frequenz wird in Hertz (Hz) angegeben. Ein Vielfaches davon ist Kilohertz (kHz), Megahertz (MHz), Gigahertz (GHz) usw.

 

Update: Grundlagen Netzwerktechnik

Ein Netzwerk ist die physikalische und logische Verbindung von mehreren Computersystemen. Jedes Netzwerk basiert auf 躡ertragungstechniken, Protokollen und Systemen, die eine Kommunikation zwischen den Teilnehmern eines Netzwerks erm鰃lichen. Ein einfaches Netzwerk besteht aus zwei Computersystemen. Sie sind 黚er ein Kabel miteinander verbunden und somit in der Lage ihre Ressourcen gemeinsam zu nutzen. Wie zum Beispiel Rechenleistung, Speicher, Programme, Daten, Drucker und andere Peripherie-Ger鋞e. Ein netzwerkf鋒iges Betriebssystem stellt den Benutzern auf der Anwendungsebene diese Ressourcen zur Verf黦ung.

 

Mainframe / Gro遰echner

Ein Mainframe oder Gro遰echner ist ein sehr leistungsf鋒iger Computer, der eine gro遝 Menge anfallender Daten mit gro遝r Zuverl鋝sigkeit und hohem Datendurchsatz verarbeiten kann. Je nach Anwendungsfall kann er auch Cloud-Anwendungen beherbergen, die nach dem Client-Server-Prinzip verarbeitet werden.

 

Verarbeitungsgeschwindigkeit und Verarbeitungsbandbreite

Die Verarbeitungsgeschwindigkeit in der IT bezieht sich meist auf einen Prozessor, weil der haupts鋍hlich f黵 die Datenverarbeitung verantwortlich ist und mit seiner Verarbeitungsgeschwindigkeit ma遟eblichen Einfluss auf die Gesamtgeschwindigkeit eines Computersystems hat. Als Ma遝inheiten existieren hierf黵 die Taktrate (Frequenz) in Hertz (Hz) oder Bit pro Sekunde.

 

躡ertragungsgeschwindigkeit und 躡ertragungsbandbreite

Bei der 躡ertragungsgeschwindigkeit handelt es sich um die Geschwindigkeit, mit der Daten 黚ertragen werden. Oft spricht man deshalb auch von der 躡ertragungsrate, Datenrate oder Transferrate. In der Regel werden diese Werte in Bit/s, kBit/s, MBit/s oder GBit/s angegeben. Angaben in Byte/s, kByte/s, MByte/s oder GByte/s sind dagegen eher un黚lich.